HAI-Treffen am 27.09. – 15 Uhr im Club Voltaire

Wir laden euch alle herzlich am 27.09.2015 ab 15 Uhr in den Club Voltaire, zum Öffentlichen Treffen der Hanf-Initiative Frankfurt, ein.

Adresse: Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main.
Von der Hauptwache sind es keine 5 Minuten bis dort hin.

Die Planung für den Global Marijuana March 2016,  Infostände, Podiumsdiskussionen und mehr wollen wir besprechen. Dabei seid auch ihr gefragt, bringt eure Ideen und Wünsche für unseren gemeinsamen Global Marijuana March ein. Lasst ihn groß, bunt und laut werden. Damit Frankfurt und Deutschland in bewegung kommt.

Legalize It!

Wir werden unsere Treffen ab sofort im 4 Wochen Rhythmus im Club Voltaire veranstalten.
Das heisst die nächsten Termine wären:

  • 25.10.2015
  • 22.11.2015
  • 20.12.2015

Ihr könnt alle Termine auch in unserem Kalender nachschauen.

Afterparty

Alle Infos und Gedanken zur Afterparty.

Die Afterparty soll wieder im Klapperfeld stattfinden.

  • Eintritt, wieviel? Weniger als letztes mal?
  • Welche Musik in welchen Bereichen?

Bereiche:

Keller

  • Verschiedene DJ’s, Elektronische Musik.
  • Getränkebar

Erdgeschoss (Suschibar)

  • HipHop, Reaggea, alles mögliche.
  • Getränkebar

Erdgeschoss (Tagungsraum)

  • Essensausgabe
  • Sitzgelegenheiten zum Essen. Tische und Bänke

Außenbereich

  • Live Act, und weitere Musik. Raul fragen nach Jazz Act.
  • Tische und Bänke.
  • Weitere Chillige Sitzgelegenheiten.

Backstage Bereich

Eingang und Kasse

Start und Abschlusskundgebung

In diesem Bereich werden alle Infos zum Thema gesammelt.

Die Start und Abschlusskundgebung findet auf dem Opernplatz statt.

  • Infostände
    • Tische und Bänke für Infotische bereitstellen?
    • Ein Anmeldeformular zur Verfügung stellen.
    • Standort: um den Brunnen herum.
      • So könnte man die Naturpavillions frei lassen für Gäste. (mehr platz)
    • Standort: Unter die Pavillions, gegenüber des Brunnen.
    • Teilnehmer:
      • Alice-Project
      • Parteien:
        • LINKE
        • Die Partei
        • Piraten
        • Grüne
      • Grüne-Hilfe
      • Akzept e.V.
      • Eltern fordern Legalisierung
      • Hanf-Initiative
      • Nutz-Hanf-Bereich (in extra Planung)
  • Nutz-Hanf-Bereich
    • In den vordergrund stellen.
    • Wichtig um auch auf den Industriellen nutzen hinzuweisen.
    • Sowie auf den Ökologischen
  • Bühne
    • ca. richung 11 Uhr vom Brunnen, vorm Opernhaus, nicht vor den Pavillions (eher schlecht)
    • vor dem Brunnen, gegenüber den Pavillions.
    • Bühne direkt vor die Oper
  • Programm
    • umfangreiches Bühnenprogramm als Abschlusskundgebung, oder nicht? Man hat ja auch noch die After.Party,oder?
    • Rednerprogramm
    • Musikprogramm
    • Sonstiges Künstlerprogramm
      • Kleinkünstler

Vorschlag für einen möglichen Aufbau im Bild.

Opernplatz_Bühne_vorm_Brunnen_Beschriftet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zweite Vorschau als Vorschlag:

Infostände um den Brunnen herum, sodass die Naturpavillions frei sind.

Opernplatz_Bühne+Infostände_um_Brunnen

Mögliche Routen

Mögliche Routen für den GMM2016.

Ideen:

Keinen LKW mieten. Dafür eine Bühne aufbauen auf dem Opernplatz und dann zu Fuß durch die gegend ziehen. (SIehe dazu Route 5)

Hinweise:

Opernplatz richtung Hauptwache immer über Goethe Straße, nicht über Große Bockenheimer. Über die Große Bockenheimer können wir nicht mit dem LKW fahren.

Route1:
https://goo.gl/maps/ndIWi

  • Länge: 3,6 KM
  • zu Fuß (google): 45 min
  • Abgelaufen?:
  • Änderungen?:
  • zu Fuß (abgelaufen):

Strecken Eckpunkte:

  • Opernplatz
  • Römerberg
  • Gesundheitsamt
  • Hauptwache
  • Willy Brandt Platz

Route 2:
https://goo.gl/maps/qPOfH

  • Länge: 4,7 KM
  • zu Fuß (google): 1 h 1 min
  • Abgelaufen?:
  • Änderungen?:
  • zu Fuß (abgelaufen):

Strecken Eckpunkte:

  • Opernplatz
  • über Eschenheimer Turm
  • über Bleichstraße und Seilerstraße
  • Gesundheitsamt
  • über Kurt Schumacherstraße
  • über Mainkai
  • Willy Brandt Platz
  • Römerberg
  • Hauptwache

Route 3:

Rundkurs Opernplatz-Opernplatz

https://goo.gl/maps/TZRHC

  • Länge:
  • zu Fuß (google):
  • Abgelaufen?:
  • Änderungen?:
  • zu Fuß (abgelaufen):

Strecken Eckpunkte:

  • Opernplatz
  • Willy-Brandt-Platz
  • über Mainkai
  • über Kurt-Schumacher-Straße
  • Römerberg
  • Hauptwache
  • über Börsenplatz
  • Opernplatz

Route 4:

Langer Rundkurs Opernplatz-Opernplatz

https://goo.gl/maps/e0FYc

  • Länge:
  • zu Fuß (google):
  • Abgelaufen?:
  • Änderungen?:
  • zu Fuß (abgelaufen):

Strecken Eckpunkte:

  • Opernplatz
  • Willy-Brandt-Platz
  • über Mainkai
  • über Kurt-Schumacher-Straße
  • Römerberg
  • Hauptwache
  • über Börsenplatz
  • Opernplatz

Route 5:

Bei dieser Route gehen wir davon aus, dass wir keinen LKW haben. Dafür steht auf dem Opernplatz eine Bühne.

https://goo.gl/maps/gikIM

  • Länge: 3,5 KM
  • zu Fuß (google): 44 min
  • Abgelaufen?:
  • Änderungen?:
  • zu Fuß (abgelaufen):

Strecken Eckpunkte:

  • Opernplatz
  • Hauptwache
  • Konstablerwache
  • über Kurt-Schumacher-Str.
  • über Braubachstraße
  • Römerberg
  • über Mainkai
  • Willy Brandt Platz
  • Opernplatz

Route 6:

Route mit Einbindung der BErger Straße und als Attraktiver Punkt dort, den Bornheimer Markt.

  • Länge: 4,8 KM
  • zu Fuß (google): 59 min
  • Abgelaufen?:
  • Änderungen?:
  • zu Fuß (abgelaufen):

Probleme:

  • Der End/Anfangspunkt Bornheimer Markt , in der Berger Straße, wird nicht frei sein, weil MArkt ist am Samstag. (Maximal as Endpunkt, ABends)
  • Die Berger Straße ist eine Einbahnstraße, zuerst in die eine, dann in die andere Richtung. Schlecht!
  • Bei Höhenstraße würde man schlecht mit dem LKW über die VErkehrsinsel kommen. Und es ist gegen die EInbahnstraße.
  • Höhenstraße-BergerStr

 

 

 

Weitere ausgeschlossene Punkte:

  • Goethe Uni: Dort ist am Samstag nichts los
  • Polizeipräsidium (Adickesalle): Viel zu weit im Norden und würde nur an der Uni vorbeiführen.
  • Galluswarte: Viel zu weit im Westen. Liegt noch hintern Bahnhof und es gibt dort kein anderes interessantes Ziel.
  • Taunusanlage, kann man keine Kundgebung abhalten, aber dran langgehen.

Cannabis Anhörung im hessischen Landtag

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Am Donnerstag den 16.07.2015 fand im hessischen Landtag in Wiesbaden eine Anhörung statt. Auf der Tagesordnung stand das Thema Suchtprävention. Im Rahmen dessen, wurde über die mögliche Legalisierung von Cannabis diskutiert. Zudem war auch ein Vertreter des Bund deutscher Kriminalbeamter vor Ort der hervorbrachte, dass er offen ist für einer Legalisierung von Cannabis.

Die Polizei arbeitet häufig „rein nur für den Papierkorb“. Denn bei einer Menge von unter 6 Gramm stellt die Staatsanwaltschaft sehr häufig das Verfahren ein. Dabei war auch ein Vertreter der Frankfurter Staatsanwaltschaft der sagte, das er die bestehende Praxis verteidigt und das Betäubungsmittelgestzt seinen Zweck erfüllen würde.

Beim Thema Cannabis für den medizinischen Zweck waren sich alle Abgeordneten einig, dass es eine Änderung geben muss. Bei der Legaliesirung für den Konsumenten wurde weiterhin heftigst gestritten, wobei sich die CDU wie immer federführend  gegen eine Legalisierung ausgesprochen hat. Wir von der Hanf-Initiative bedauern diese Ideologisch geführte Debatte sehr.

Hanfige Grüße euer Hanf-Initiative Team

Der CannaVan steht Bereit!

Der CannaVan :-)

Der CannaVan :-)

Der CannaVan – Alle sollen mit dabei sein.

Wie im letzten Jahr stellen wir auch dieses Jahr wieder einen “CannaVan” zur Verfügung. Wenn du also gehandicapt bist und mit auf die Demo willst, haben wir einen Platz für dich. Auch ein Shuttle von der Demo zu Afterparty ins Klapperfeld können wir organisieren. Sprecht uns einfach jetzt oder direkt auf der Demo an, wenn ihr Unterstützung braucht.*

Benutzt unser Kontaktformular oder schickt uns direkt eine Mail an info@hanf-initiative.de

Weiter Informationen zur Veranstaltung findet ihr auf der Global Marijuana March 2015 Seite.

* Sprecht uns am besten vorher an, dann können wir uns auf euch Einstellen.

SPD im Römer tauscht Anträge! Medizinisches Modellprojekt gefordert!

SPD Frankfurt

SPD Frankfurt

Die SPD Frankfurt hat bereits im kurz nach der Frankfurter Fachtagung Cannabis, im November 2014, den Antrag „Modellversuch Cannabisvergabe mit weiteren großen Städten planen“ gestellt. Der Schwarz-Grünen Regierung ging das dann wohl doch etwas zu schnell. Der Antrag wurde routiniert, seit Ende November, „zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.“ Diesen hat die SPD nun zurückgezogen und 2 neue Anträge gestellt (Nr.1163, Nr.1164). Die Anträge wuren nun in „Medizinischen„, sowie „Genusskonsum, Risiken und Prävention“ aufgeteilt. Man fordert einen Modellversuch für die Vergabe von Medizinischem Cannabis an Erwachsene und beauftragt den Magistrat zu prüfen und zu berichten, wie ein Modellprojekt zur kontrollierte Cannabis-Vergabe mit wissenschaftlicher Evaluation und Präventionsmaßnahmen für Jugendliche und junge Erwachsene aussehen können.

Die Teilung der Themen halte ich für vernünftig. Zwar sind wir uns in der Hanf-Initiative einig, dass Medizinischer und Genusskonsum untrennbar miteinander verbunden sind, dennoch ist es notwendig, verstärkt an den rechten für Cannabis-Patienten zu arbeiten. Ein Modellprojekt für medizinische Verwender, im Rhein-Main Gebiet, wäre ein Segen für viele Cannabis-Patienten. Auch die Aids-Hilfe Frankfurt arbeitet seit Ende 2014 an solch einem Projekt. Ein Modellprojekt für Cannabis-Patienten ist vermutlich einfacher umzusetzen als für Genusskonsumenten, denn für Cannabis als Medizin gibt es eine breitere Zustimmung in der Bevölkerung.

Wenn man solch einen Modellversuch starten möchte, wie könnte das eigentlich genau aussehen und wie werden die Cannabis Patienten ausgewählt? Denn wenn wir von reinen „Blüten-Patienten“ ausgehen, haben wir nur ca. 400 im gesamten Bundesgebiet. Nehmen wir Dronabinol und Sativex Patienten hinzu? Muss bereits vor beginn des Modellprojektes eine entsprechende Diagnos gestellt sein oder werden Probanden ausgerufen, untersucht und als geeignet oder nicht eingestuft, so wie dies bei Studien oft läuft? Fragen über Fragen, hoffentlich werden sie auch in den Parlamenten gestellt und die Anträge nicht nur „zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.“

Hanf-Initiative im Interview mit defacto

defacto-HR-Logo

defacto HR

Gestern hatten wir ein Kamera Team von defacto bei uns. Ingrid Wunn – Mitbegründerin der Hanf-Initiative Frankfurt – wurde zum Thema: „Legalize it – Warum sich Fachleute für geregelten Cannabiskonsum einsetzen“, interviewt. Die Sendung wird am Sonntag um 18 Uhr im HR ausgestrahlt. Auf der defacto Webseite findet ihr zudem einen Livestream von HR.

 Über defacto:

defacto – wir informieren Sie über das, was wichtig für uns in Hessen ist. Wir sagen Ihnen, wie sich die Entscheidungen in Berlin und Wiesbaden auf unser Leben in Hessen auswirken. „defacto“ stellt Fragen: Was brennt den Menschen in Hessen auf den Nägeln? Wie verändern politische Entscheidungen aus Berlin oder Wiesbaden das Leben in Hessen? Warum tun Politiker, was sie tun? Das Landesmagazin erzählt in Reportagen, was scheinbar ferne politische Beschlüsse mit unserem Alltag zu tun haben. Die Sendung fragt nach, wenn die Zuschauer Probleme mit Ämtern, Behörden, Gesetzen oder Verordnungen haben, und sie hinterfragt bei Betroffenen und Verantwortlichen…